Aus dem Dekanat
Zarte Klänge eines Horns schwebten durch die dunkle Paulanerkirche, in einer anderen Ecke fiel eine Posaune ein. Trompeten antworteten. Musik erwachte und stieg wie aus dem Nichts empor. Sie entfaltete sich wie das erste Leuchten der Morgensonne. Langsam wurde es hell, und die Bläser von Harmonic Brass gingen nach vorn in den Altarraum. Mit der zauberhaften „Morgenstimmung“ aus Griegs Peer-Gynt-Suite begann das Konzert unter dem Titel „One day of music“. Es war die musikalische Essenz eines ganzen Tages.
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„Sie sind nachahmenswerte Vorbilder“, sagte Dekan Karlhermann Schötz, als er Dr. Adolf Rank und Helmut Bremer im Kreise der Beschäftigten der Christuskirche, der Dekanatsjugend und der Diakonie ehrte. |
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Die sehr umstrittene Judenmission war Thema der diesjährigen Frühjahrssynode des evangelischen Dekanats Sulzbach-Rosenberg. Auch im Gottesdienst, mit dem die Synode begann, war die Mission ein Thema. Der Dekanatsmissionspfarrer Dr. Roland Gierth wurde verabschiedet und der Schwandorfer Pfarrer Milton Jandrey als sein Nachfolger eingeführt. |
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Zahlreiche evangelische Christen kamen zur Frühjahrssynode des Dekanatsbezirks Sulzbach-Rosenberg im Gemeindesaal der Christuskirche zusammen. Synodalpräsidentin Dorothea Seitz-Dobler begrüßte die Mitglieder dieses Gremiums, Pfarrer und engagierte Kirchenvorsteher, die sich mit dem Verhältnis von Juden und Christen beschäftigen wollten. |
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„Sie sind nachahmenswerte Vorbilder“, sagte Dekan Karlhermann Schötz, als er Dr. Adolf Rank und Helmut Bremer im Kreise der Beschäftigten der Christuskirche, der Dekanatsjugend und der Diakonie ehrte.
Die sehr umstrittene Judenmission war Thema der diesjährigen Frühjahrssynode des evangelischen Dekanats Sulzbach-Rosenberg. Auch im Gottesdienst, mit dem die Synode begann, war die Mission ein Thema. Der Dekanatsmissionspfarrer Dr. Roland Gierth wurde verabschiedet und der Schwandorfer Pfarrer Milton Jandrey als sein Nachfolger eingeführt.